15.06.2019: Altschränzerausflug

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Liebe Freunde des guten Geschmacks

Am 15. Juni um 08:20 Uhr trafen sich 12 Wandervögel am Bahnhof Eschenbach.
Wohin es wohl geht? Wir lassen uns überraschen.
Es fing schon gut an, vor lauter Tschüss-sagen und Abschiedstränen wurde das Eintreffen des Zuges gekonnt ignoriert. Dank ein paar aufmerksamen Altherren erwischten wir den Zug dann doch noch.

In Luzern angekommen ging es weiter Richtung Gleis 12. Nächster Halt: Meiringen.
Als jeder sein Plätzchen im Zug eingenommen hatte, wurde auch sofort der erste Zwipf ausgepackt und Weisswein eingegossen (ist ja logisch, nach so einer langen Wanderung).
Die Stunde Fahrt ging mit „wott no öbber Zopf?“ im Nu vorbei.

Von Meiringen aus ging es weiter nach Guttannen zum Restaurant Handeck.
Neben dem Risotto gab es ein weiteres Highlight, jetzt haltet Euch fest, unser Romain-früener-Piercu sprach tatsächlich über die Zukunft. Habt Ihr das auch gehört oder liegt das etwa daran, dass inzwischen noch ein paar Gipfelweine mehr getrunken wurden? Nach einer Englischlektion mit „Eggjump“ und „you go me animaly on the cookie“ ging es weiter über eine Hängebrücke zur Gelmerbahn (die nicht mehr steilste Standseilbahn Europas). Die einen oder anderen mussten sich dafür noch ein wenig Mut antrinken.
Wenn wir nur wüssten wie viel jetzt 106% ist? Claudi konnten uns die Frage nicht beantworten, da sie seit Meiringen mit schnaufen, schnaufen, schnaufen beschäftigt war. Nach den längsten 10 Minuten in Claudis Leben kamen wir alle Heil auf dem Gipfel an. Wir genossen die wunderbar Aussicht, den Gipfelwein und ein wenig Zwipf, bevor es dann zum längsten Wanderabschnitt (40 Minuten) des ganzen Tages ging.

Den Abend verbrachten wir auf dem Grimselpass.
Nach dem Abendessend passierte nicht mehr viel Spektakuläres. Oder vielleicht doch? Ich sag nur so viel: Clödu stolperte den ganzen Abend über sein Zungenpiercing, der Erzähler drehte langsam aber sicher durch und Mesel verwechselte das Murmeltier mit dem Totenmügerli.

Der Tag danach. Clödu suchte verzweifelt sein Cap (Déjà-vu an Cörle und ihr Zimmer?), Sauzi räumte die ganze Fundgrube aus und Vezi hat die Gemeinschaftsdusche bis heute noch nicht gefunden. Abgesehen davon waren alle wohl (oder übel) auf.

Wieder zurück bei den Mannen von Guttannen gab es noch ein kleines Cordon Bleu. Ob Göudi das Essen wohl vorbestellt hatte? Wir sind uns heute noch nicht sicher.

Die Fahrt nach Hause bestand aus Popcorn, Nashorn, Matterhorn, Vollkorn…

Ein grosses Dankeschön geht an unseren Reiseführer Göudi, es war ein toller Ausflug.

In diesem Sinne Tschüss & bis in the future (gäu Römu).

- Schangu unchained

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